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Der Irrtum vom Buddhismus von Harunyahya 4.34/5 (2)

Als ich heute so durch das Internet gesurft bin, fand ich einen Beitrag auf einer Webseite des Autoren Adnan Oktar der sich als Pseudonym Harun Yahya gegeben hat, wo ich selber aus dem lachen nicht mehr heraus kam. Was dort zu finden war und was ich von diesen Aussagen halte, das möchte ich euch gerne in diesem Beitrag zeigen.

Der Titel ist schon Grundlegend eine Provokation wie man es von solchen Autoren gewöhnt ist, der Titel von diesem Beitrag schimpft sich „Der Irrtum des Buddhismus“ und daher es in normaler Schrift nicht reicht, schreibt der Autor das ganze natürlich in Capslock (Dauerhaft groß). Kaum auf den Titel geklickt und in den Beitrag herein gekommen, wird man gleich mit einer aus Krimis bekannten Art und Weiße begrüßt die schon fast erbärmlich ist bei einem Thema wo man erwarten müsste, das ein Autor sich wirklich damit befasst.

Kathmandu… Das Ka-Nying Shedrup Ling Kloster… Ein düsterer, deprimierender Ort… Die Teilnehmer an dieser Zeremonie sind junge Priester… Es sind noch Kinder… Und sie werden ihr Leben im Kloster verbringen… Sie werden hungern und in Armut leben… Sie werden nicht arbeiten. Und sie werden um Nahrung betteln… Sie werden kein Familienleben haben… Und sie werden nichts als diese Kleider auf dem Leib tragen. Mehr noch, sie tun dies alles im Namen einer abergläubischen Religion, um nicht als Fliege oder Maus wiedergeboren zu werden…

Also fassen wir zusammen, das Ka-Nying Shedrup Ling Kloster ist angeblich düster, deprimierend und die Teilnehmer in diesem Kloster seien junge Priester die im Kindesalter zu Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut gezwungen werden um dann auch noch kein Familienleben zu erleben und in angeblich von einer abergläubischen Religion belehrt werden als Fliege oder Maus wiedergeboren zu werden.

Entschuldigung, aber wenn ich das schon lese, weiß ich nicht wie dieser Buch Autor es auch nur ansatzweise schaffen konnte berühmt zu werden wie er es in seiner „Über den Autor“ schimpft. Das Ka-Nying Shedrup Ling Kloster ist aus der Umgebung von Boudhanath und am Stadtrand von Kathmandu in Nepal ! Es hat Verbindungen zu den Kagyu- und Nyingma-Schulen, daher stammt auch das kombinierte Ka-Nying im Namen. Shedrub Ling bedeutet dazu „Zuflucht zum Lernen und Üben“. Das Kloster wurde im Bereich von 1974 erbaut und wurde im Raum von 1976 fertig gestellt. Nepal ist des weiteren ein eher bekanntes Sorgenkind, deren Bürger allgemein einen nicht guten finanziellen Stand haben. Erst mit der Verfassung von 2015 und einer Gebietsreform hat sich Nepal neu erfunden.

Ka-Nying Shedrub LingDas Kloster ist somit alt, aber gewiss nicht düster und bedrückend. Es liefert wie man am Bild sehen kann genügend Fenster und hat des weiteren eine wunderschöne grüne Fläche und einen kleinen Park. Und auch der Innenraum ist wunderschön verziert mit Wandmalerei und den entsprechenden Figuren von unserem Glauben. Die Kinder finden in diesem Kloster nicht die Lehre in Armut zu leben und zu Hungern. Im Gegenteil, dadurch das die jungen Menschen lernen ihr Bewusstsein als Fähigkeit zu trainieren und viel meditieren brauchen sie nicht so viel Nahrung daher durch die langen Meditationen und Lehren weniger Energie verbrannt wird. Das ist gleich zu setzen mit einer Person die in einem Büro arbeitet. Die Person die in einem Büro arbeitet verbrennt auch kaum Energie und rein deswegen sollte die Person am besten auch weniger essen damit  sie nicht dick und fett wird und dadurch der Mensch ungesund lebt. Auch die Nahrungszunahme ist alles andere als ungemütlich. Wenn wir uns dazu einfach mal die Kloster in Bethlehem anschauen wie zum Beispiel das Mar Saba aus dem griechisch-orthodoxem glauben oder auch das St. Catherine’s Monastery, sind Buddhistische Kloster ein reiner Luxus. Dazu kommt das diese jungen Menschen ganz gewiss viele wichtige Dinge lernen, aber sie lernen es eben nicht von einer abergläubischen Religion. Den der Buddhismus hat sich in der Forschung bewiesen. Genügend Studien haben bewiesen das Meditation oder die Lehre zum Bewusstsein stabile Grundbausteine sind und wurden bis jetzt nur von gläubigen Menschen und Forschern versucht zu wiederlegen. Doch die Studien durch EEG und EKG haben die Beweise erbracht. Ein Aberglaube wäre ein Glaube der nicht zutrifft, der Hexerei als anwesend ansieht oder ein Talisman. Doch war es nicht der christliche nd gerade der katholische Glaube wie auch der Islamische Glaube der damals die Hexen verbrannt und gejagt hat und an Hexen geglaubt hat und bis heute an Hexen und Dämonen glaubt (Quelle) ?

Der Buddhismus glaubt in seiner Grundsubstanz an keinen Gott. Doch die Lehren die der Buddhismus überliefert und im Gegensatz zu Gottesgläubigen Religionen auch immer der Zeit anpasst in manchen Themen, sind Lehren für das aktuelle Leben. Klar beziehen wir den Glauben (Glauben bedeutet etwas zu Glauben was man vermutet oder ein anderer vermutet) das die ewige Wiedergeburt auf Erden realistisch sein könnte und unser Karma (die positive oder negative Energie die wir durch unsere Lebensart erhalten) solange es im negativen liegt uns aus diesem Kreis nicht raus lässt, doch ist es doch gleich zu setzen mit den 10000 Menschen die an Himmel und Hölle glauben, oder an Engel glauben oder eben an diesen einen Gott glauben. Gerade aus dem Islam bereich erfahren wir Buddhisten schon immer Angriffe in Wort und Aktion. So gibt es ein paar Orte in unserer Welt wo Buddhisten leben, und Islamtreue mit Waffen gegen Buddhisten kämpfen. Es gibt Orte wo Islamtreue sich als die armen hinstellen weltweit obwohl sie im hinteren Türchen mit Rebellen andauernd Gläubige Buddhisten töten. Keine Religion egal in welcher Hinsicht hat nur gute Menschen, jede Religion hat leider diese Hassprediger . Und ich bezeichne diesen Autor eindeutig als Hassprediger. Den ich kenne genug Moslems und Christen und sie akzeptieren den Buddhismus, manche sind sogar Islamische Buddhisten oder Christliche Buddhisten und haben ihren Glauben zusammen mit den Buddhistischen Lehren vereint, eben weil die Lehren der Buddhisten nicht gegen die Bibel oder den Koran oder andere Christlich oder Jüdische Glaubensregeln verstößt sondern diese oft auch unterstützt.

Der Autor hat aber natürlich auch noch mehr rauf gelegt. Er schreibt

Die Menschen entziehen sich dem Leben im Namen von Mythen und Aberglauben. Für Buddhisten, die ihre Tage mit sinnlosen, irrationalen Ritualen verbringen, ist das Leben immer dunkel, und es steht still. Außerdem führt der Buddhismus mit seinen Ritualen dazu, dass die Menschen Gott vergessen, oder ihn sogar verleugnen. Der Islam andererseits widersetzt sich dieser deformierten Denkart.

Der Punkt mit den Mythen bleibt hier für mich unkommentiert, den das Thema kann man auf den Islam und auf das Christentum genauso abwelzen. Im Bereich der sinnlosen Rituale möchte ich aber mein Wort nutzen. Der frühe Buddhismus stand Ritualen grundsätzlich negativ gegenüber. Aus Theravāda-Sicht ist jedenfalls festzustellen, dass dem Buddhismus die Betonung des Rituellen fremd ist, der Buddha hatte das Hängen an Regeln und Riten als eine Fessel(Nīvaraṇa) an das saṃsārische Dasein bezeichnet. Das heißt grundlegend kann es Glaubenrichtungen geben die sich aus dem Buddhismus gebildet haben und die Grundlehren des Buddhismus folgen, doch deren Rituellen Aktivitäten haben im normalen Buddhismus nie ein Standbein gehabt und wurden somit von neuen Glaubensrichtungen integriert. Die Grundglaubensrichtungen des Buddhismus haben diese wiederum nicht.

Buddhistische Priester führen ihre Zeremonien entsprechend den in diesem Text festgelegten Regeln durch, und sie richten ihr Leben danach aus. Das einzige Thema dieser Bücher ist, dass die Menschen all ihre Begierden unterdrücken und ihre Seele vervollkommnen sollen, indem sie in Armut und Leid leben.

Der Buddhismus verlangt nicht das man in Armut und Leid leben soll. Der Buddhismus erkennt das tägliche Leid im Leben an und unterteilen es in 3 Arten von Leiden ! Durch das anerkennen dieser Arten von Leid, wird der Buddhist sich dieser bewusst und soll durch die Lehren den Buddhismus lernen dieses Leid welches im Leben immer mal kommen kann zu ertragen und nicht dran kaputt zu gehen. Auch die Armut ist keine Verpflichtung für jeden Buddhisten. Die sogenannte Laienpraxis umfasst die 5 Silas und lebt sich bis zur 10 Silas. Diese können Buddhisten frei entscheiden zu leben und sich darin zu üben diese zu leben. Es steht nicht wie in der Bibel, das man nicht klauen soll, das man nicht ein anderen Gott anbeten soll oder sonst was. Sondern die Silas sagt immer das der Buddhist selber entscheidet in der Übungsregel versucht zu leben um das Leben auf der Welt, im Umfeld und für sich selber Leidfrei und gut zu gestalten. Zum Thema Armut (wobei man mal das Wort Armut in Frage stelle wenn man betrachtet wie Muslemische Mönche und Christliche Mönche leben sollen) gibt es Klösterliche Regeln die NUR Buddhistische Mönche leben und alle diese die innerhalb von einem Buddhistischem Kloster leben. In einem Kloster der Buddhisten wird wie in einem Kloster von den Christen und in einem Kloster von Muslimen haargenau nach der Lehre gelebt und sollte ein Mönch sich entscheiden nicht danach leben zu wollen, kann er jederzeit das Kloster verlassen oder wird spätestens nach Verstoß gegen die Punkte aus der Klostergemeinschaft entlassen. Doch das gleiche Thema haben wir auch wie gesagt bei anderen Glaubensrichtungen. Hier dramatisiert der Autor also vollkommen eine bestehende Situation.

 

Grundlegend finde ich den Beitrag von diesem Autor eher als lächerlich, ich verstehe nicht was der Autor da wollte ausser anscheinend gegen ein anderen Glauben anzugehen und somit sein innerlichen Hass zu predigen. Und mit dem Satz „Buddhisten aber weisen Gott zurück und machen Buddha zum Götzen“ hat der Autor einfach bewiesen das er sich nicht mal ansatzweise mit den vielen Fasetten und Farben des Buddhismus befasst hat. Ich möchte hier alle Leser noch mal dazu aufrufen, bitte das Thema Religion mit eigenen Augen zu betrachten und euch selber gut zu informieren, am hier gezeigten Beispiel zeigt sich, das auch angeblich bekannte Autoren nur Bullshit schreiben oder einfach nicht erwähnen das es in ihrer Religion nicht anders ist. In meinen Augen muss der Krieg von Autoren gegen friedliche Religionen überhaupt nicht bestehen indem man Lügen nutzt oder Hass predigt.

(Quelle zum diskutierten Beitrag: http://harunyahya.de/de/Artikel/21538/der-irrtum-des-buddhismus)

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Warum der Buddhismus eine Lösung ist 4.5/5 (1)

In einer stressigen gesellschaft geht man schnell unter

In einer stressigen Gesellschaft wo Gleichheit nur ein Wort ist und Arbeit bis zur Erschöpfung im normalen Verdienstbereich komplett normal ist, suchen Menschen nach einer Lösung um innere Ruhe und Zufriedenheit zu finden. Genau hier sehe ich den Buddhismus als Lösung zur Heilung.

In unserer täglichen Lebensart ist Stress und Unglück mittlerweile ein großer Teil. Wir müssen immer mehr bezahlen, doch bekommen in den meisten wichtigen Bereichen nur ein minimalen Lohn. Das Geld ist eigentlich keine Sache die Glück verspricht, doch in unserer westlichen Gesellschaft ist Geld das einzige Mittel um zum größten Teil gut leben zu können und deswegen macht es die Menschen auch traurig bis hin zu verrückt wenn sie nicht genug Geld verdienen um einigermaßen angemessen leben zu können. Aber sollten wir deswegen unglücklich sein und die Last ertragen ? Ich selber sage „nein“ und habe mich selber immer mehr irgendwann in den Buddhismus eingelesen und seitdem mehr Glück und Frieden empfunden als vorher.

Für mich ist der Buddhismus nicht nur ein Glaube, der Buddhismus ist für mich ein Weg in ein besseren Teil des eigenen Lebens. Er nimmt viel Last durch das eigene reflektieren und durch die neue Aufstellung von innerlichen Werten. Er hat mir die Möglichkeit gegeben mir wieder die Sicht durch den Nebel zu erleichtern und die ganze Schönheit der Natur und von meinem eigenen Leben zu erkennen. Ich saß  damals immer nur vor dem Computer. Zur Arbeit gefahren, danach ab nach Hause, ein wenig was essen und dann war schlafen bis zur Arbeit angesagt, um so wenig Geld wie möglich zu verschwenden von dem wenigen Lohn den ich bekomme. Dabei hatte ich vollkommen vergessen wie schön das Leben ist auch ohne Geld auszugeben und welche Möglichkeiten hinter meinem Leben stecken. Irgendwann war dieser Moment da, wo meine Seele komplett zerbrochen ist, von Psychosomatischen Schmerzen bis hin zur dauerhaften Erschöpfung pflegte mein Körper langsam aber sicher eine Selbstzerstörende Arbeit.

Ich suchte nach Lösungen, ich schaute meine Mutter an, die Jahrelang immer nur gearbeitet hat und trotzdem wie ein Strassenköter von den Ämtern und Versicherungen behandelt wurde als sie dann nach jahrelanger Arbeit Hilfe brauchte. Ich schaut mir andere Menschen an und merkte immer wieder das in unserem Staat eindeutig was schief läuft und ich von unserem Staat, der anscheinend hinterrücks komplett korrupt durch Lobbyarbeit seie, keine Hilfe erwarten musste wenn es mal so weit kommt das ich mich ans körperliche oder seelische Limit gearbeitet habe. Ich arbeite seit Jahren im Lagerbereich und sehe immer wieder wie Arbeitskollegen nicht mal das 70 Lebensjahr erreichen sondern schon im 50-66 Lebensjahr auf der Arbeit oder nach der Arbeit drauf gehen an Herzversagen oder an anderen Krankheiten die mit der verlorenen Energie des Körpers auftreten. In allen Richtungen der normalen Lösungen fand ich immer den Harken das der Kern dazu dient, mich wieder für die Arbeit so fähig zu machen, das ich mich wieder verheizen lassen kann. Egal ob es durch Versicherungen bezahlte Psychologen sind, oder durch Versicherungen bezahlte Ärzte, die westliche Gesellschaft ist an dem Punkt angekommen wo es aussen immer heißt „Wir achten auf unsere Mitarbeite“ und im inneren Kern es aber immer heißt „Arbeite gefälligst bis du umkippst“ , diese Aussage wird mit meiner Meinung auch unterstrichen durch die wachsende Zeitarbeit anstatt gut bezahlte feste Verträge. Zeitarbeit klappt am Ende für viele Firmen nähmlich genau so wie sie es sich wünschen. Du bist eine Woche krank, der Betrieb ist damit nicht zufrieden und schon wird man abbestellt.

Ja aber wo nun die Lösungen hernehmen, ich verzweifelte immer mehr anstatt immer mehr Freude im Leben zu finden, ich durchblickte viel zu viele Sachen genau und hinterfrahte so viele Sachen das ich keine Ruhe gefunden habe. Doch dann kam dieser eine Moment, dieser eine Moment der mein Leben anfing einmal komplett umzuwandeln. Ein bekannter fing mich Buddhismusnach einer blöden Aktion auf und nahm mich mit zu sich nach Hause, in seiner Wohnung war kein Bett, ein normaler kleiner Holzschrank, ein kleiner Bach aus Gips selbst gebaut und ohne Ende Blumen, Kerzen und wunderschöne Bilder von Bergen, Wiesen und anderen tollen Plätzen und Tempeln. Es war in meinem ganzen Leben die erste Wohnung wo kein Fernseher, kein Computer, keine Konsole drinne war und auch noch nie hatte ich eine Wohnung mit so wenigen Gegenständen aber mit so viel Harmonie erlebt. Ich saß da also Stundenlang und wir tranken einen Tee und haben einfach miteinander geredet. Irgendwann habe ich mich gewundert und ihn gefragt warum er überhaut so lebe und was ihm daran den Spaß gebracht hat. Was er mir erzählte, eröffnete mir die Augen. Er erzählte unter dem ganzen was er so erzählte, viele Punkte die ich aus meinem Leben kannte und das er so unzufrieden damit war das er eine eigene Freiheit und sein eigenes Glück finden wollte. Und irgendwann kam dieses eine Argument, dieses eine Zitat was mich zum ersten Buch brachte was mich über den Buddhismus aufklären sollte. Mein Kollege sagte das es kein Weg zum Glück geben wird weil das Leben immer ein Maß an Leid auf seinem Weg hat, der Mensch müsse sein glücklich sein einfach leben und das Leid so akzeptieren das es kein Leid mehr ist sondern eher eine Aufgabe. Seine Wohnung schien wie sein eigener kleiner  Tempel der Ruhe zu sein.

Ich find also an mich der Meditation näher zu bringen und die Worte von Siddhartha Gautama dem begründer des Buddhismus zu lesen. Immer mehr baute ich mich so gut wie möglich in die Lehren des Dharma ein und lebte mehr mein Leben ohne auf mein Geld oder meine Zeit zu achten. Irgendwann wurde alles besser, wie eine Rakete die in den Himmel startet innerhalb weniger Sekunden, so stieg mein Leben in das Glück und in die Ruhe von Null auf Hundert. Das meditieren am Abend und am Morgen brachte mir so eine innere Ruhe das viele stressige Momente einfach keine stressigen Momente mehr waren, mein Körper beruhigte sich und ich wurde stabiler in meiner Essenz. Genau deswegen denke ich das der Buddhismus eine Lösung ist. Er bringt viele Möglichkeiten in den Lehren um sich selber zu finden, die innere Freude und Ruhe zu erkennen und verlangt nicht von mir an einen Gott zu glauben, es reicht dem Buddhismus wenn ich versuchen will mich in den Lehren zu finden und diesen zu leben. Jeder muss natürlich für sich selber wissen ob der den Buddhismus als Weg anerkennen kann und ob er es schaffen möchte sein Leben zu verbessern ohne andauernd an Materielle oder Finanzielle Werte zu denken, aber mit meiner Geschichte möchte ich den Menschen die Möglichkeit zur ersten neugierde geben.

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