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Kein Kampffisch mit ins Süsswasser ! 4.67/5 (2)

Viele bekommen die Information das man Kampffische ruhig zusammen mit Neonsalmler oder auch mit Panda Panzerwelsen in ein Aquarium tun kann, ich möchte dir heute sagen und zeigen, warum das auf keinen Fall geht und egal was der Laden sagt, du es vermeiden solltest.

Meine süße kleine Anna wird sterben und das weil ein Zooladen meinte es geht ruhig zusammen mit anderen Fischen !

Ein Kampffisch ist kein blutiger Kämpfer aber ein empfindliches Tier !

Viele denken, das man Kampffische nicht zusammen mit anderen Fischen in ein Aquarium tun sollte, weil diese Fische dann ohne jegliche Gnade die anderen Fische zerlegen, doch so ist es mit den meisten Fischen eben nicht. Klar vertragen sich Kampffische auch zusammen mit gewissen Fischen, sonst würde es in der Region wo diese Fische herkommen ein ewiges Blutbad geben. Doch nur weil sie es können, heißt es nicht, das es gut ist. Die Tierläden wollen die Tiere los werden und achten drauf das es die gleiche Wasserart ist und das war es dann auch schon im schlimmsten Fall.

Doch Kampffische sind sensibele Tiere. Sie brauchen sehr viele Faktoren, die in einem Gemeinschaftsbecken (ein Aquarium mit unterschiedlichen Fischen) nicht möglich sind oder so gut wie nicht möglich sind. Und genau deswegen seht ihr oben eine Krankheit von vielen Krankheiten die eben dann passiert wenn man nicht auf den Fachmann sondern auf den Zooladen hört. Meine liebe Anna wird sterben und das ist zu einer sehr hohen Prozentzahl sicher !

Warum sollten Kampffische nicht in ein Gemeinschaftsbecken ?

  • Kampffische mögen keine hohe Strömung, die männlichen Tiere werden durch ihre Flossenpracht hin und her gewirbelt und auch die Weibchen finde es nicht unbedingt angenehm.
  • Kampffische dürfen auf keinen Fall Nahrung zu sich nehmen die Getreide oder Pflanzen in sich haben. Doch in einem Gemeinschaftsbecken wird dieses passieren. Den der Fisch unterscheidet bei Flocken und Granulat nicht, weil es durch die Zusetzung von Fischöl zur Täuschung der Sinne kommt, die Folge sind schlimme bis extreme Verdauungsprobleme und Körperliche Probleme.
  • Der Kampffisch ist ein Atmosphären Atmer. Das bedeutet wenn er Sauerstoff atmen will Steigt der Kampffisch nun also auf um Luft zu holen, wenn wir nun Co² nutzen, atmet er unfreiwillig CO² ein, welches nach neusten vermutungen und sichtungen zum ersticken des Tieres führen kann. Ein Einsatz von Co² ohne Probleme wie bei Neonsalmler oder Panda Panzerwelsen ist nicht gegeben.

Und dieses sind nur wenige Punkte zu dem Bereich und zu diesem Thema. Ich empfehle jeden der diese Tiere wirklich bewusst bei sich haben möchte und Artgerecht leben lassen möchte, einfach mal auf renomierten Foren zu schauen und auf renomierten Kampffisch Seiten, bevor er sich welche zulegt. Ich selber empfehle euch folgende Webseiten um Informationen zu finden oder zu bekommen:

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Warum der Buddhismus eine Lösung ist 4.5/5 (1)

In einer stressigen gesellschaft geht man schnell unter

In einer stressigen Gesellschaft wo Gleichheit nur ein Wort ist und Arbeit bis zur Erschöpfung im normalen Verdienstbereich komplett normal ist, suchen Menschen nach einer Lösung um innere Ruhe und Zufriedenheit zu finden. Genau hier sehe ich den Buddhismus als Lösung zur Heilung.

In unserer täglichen Lebensart ist Stress und Unglück mittlerweile ein großer Teil. Wir müssen immer mehr bezahlen, doch bekommen in den meisten wichtigen Bereichen nur ein minimalen Lohn. Das Geld ist eigentlich keine Sache die Glück verspricht, doch in unserer westlichen Gesellschaft ist Geld das einzige Mittel um zum größten Teil gut leben zu können und deswegen macht es die Menschen auch traurig bis hin zu verrückt wenn sie nicht genug Geld verdienen um einigermaßen angemessen leben zu können. Aber sollten wir deswegen unglücklich sein und die Last ertragen ? Ich selber sage „nein“ und habe mich selber immer mehr irgendwann in den Buddhismus eingelesen und seitdem mehr Glück und Frieden empfunden als vorher.

Für mich ist der Buddhismus nicht nur ein Glaube, der Buddhismus ist für mich ein Weg in ein besseren Teil des eigenen Lebens. Er nimmt viel Last durch das eigene reflektieren und durch die neue Aufstellung von innerlichen Werten. Er hat mir die Möglichkeit gegeben mir wieder die Sicht durch den Nebel zu erleichtern und die ganze Schönheit der Natur und von meinem eigenen Leben zu erkennen. Ich saß  damals immer nur vor dem Computer. Zur Arbeit gefahren, danach ab nach Hause, ein wenig was essen und dann war schlafen bis zur Arbeit angesagt, um so wenig Geld wie möglich zu verschwenden von dem wenigen Lohn den ich bekomme. Dabei hatte ich vollkommen vergessen wie schön das Leben ist auch ohne Geld auszugeben und welche Möglichkeiten hinter meinem Leben stecken. Irgendwann war dieser Moment da, wo meine Seele komplett zerbrochen ist, von Psychosomatischen Schmerzen bis hin zur dauerhaften Erschöpfung pflegte mein Körper langsam aber sicher eine Selbstzerstörende Arbeit.

Ich suchte nach Lösungen, ich schaute meine Mutter an, die Jahrelang immer nur gearbeitet hat und trotzdem wie ein Strassenköter von den Ämtern und Versicherungen behandelt wurde als sie dann nach jahrelanger Arbeit Hilfe brauchte. Ich schaut mir andere Menschen an und merkte immer wieder das in unserem Staat eindeutig was schief läuft und ich von unserem Staat, der anscheinend hinterrücks komplett korrupt durch Lobbyarbeit seie, keine Hilfe erwarten musste wenn es mal so weit kommt das ich mich ans körperliche oder seelische Limit gearbeitet habe. Ich arbeite seit Jahren im Lagerbereich und sehe immer wieder wie Arbeitskollegen nicht mal das 70 Lebensjahr erreichen sondern schon im 50-66 Lebensjahr auf der Arbeit oder nach der Arbeit drauf gehen an Herzversagen oder an anderen Krankheiten die mit der verlorenen Energie des Körpers auftreten. In allen Richtungen der normalen Lösungen fand ich immer den Harken das der Kern dazu dient, mich wieder für die Arbeit so fähig zu machen, das ich mich wieder verheizen lassen kann. Egal ob es durch Versicherungen bezahlte Psychologen sind, oder durch Versicherungen bezahlte Ärzte, die westliche Gesellschaft ist an dem Punkt angekommen wo es aussen immer heißt „Wir achten auf unsere Mitarbeite“ und im inneren Kern es aber immer heißt „Arbeite gefälligst bis du umkippst“ , diese Aussage wird mit meiner Meinung auch unterstrichen durch die wachsende Zeitarbeit anstatt gut bezahlte feste Verträge. Zeitarbeit klappt am Ende für viele Firmen nähmlich genau so wie sie es sich wünschen. Du bist eine Woche krank, der Betrieb ist damit nicht zufrieden und schon wird man abbestellt.

Ja aber wo nun die Lösungen hernehmen, ich verzweifelte immer mehr anstatt immer mehr Freude im Leben zu finden, ich durchblickte viel zu viele Sachen genau und hinterfrahte so viele Sachen das ich keine Ruhe gefunden habe. Doch dann kam dieser eine Moment, dieser eine Moment der mein Leben anfing einmal komplett umzuwandeln. Ein bekannter fing mich Buddhismusnach einer blöden Aktion auf und nahm mich mit zu sich nach Hause, in seiner Wohnung war kein Bett, ein normaler kleiner Holzschrank, ein kleiner Bach aus Gips selbst gebaut und ohne Ende Blumen, Kerzen und wunderschöne Bilder von Bergen, Wiesen und anderen tollen Plätzen und Tempeln. Es war in meinem ganzen Leben die erste Wohnung wo kein Fernseher, kein Computer, keine Konsole drinne war und auch noch nie hatte ich eine Wohnung mit so wenigen Gegenständen aber mit so viel Harmonie erlebt. Ich saß da also Stundenlang und wir tranken einen Tee und haben einfach miteinander geredet. Irgendwann habe ich mich gewundert und ihn gefragt warum er überhaut so lebe und was ihm daran den Spaß gebracht hat. Was er mir erzählte, eröffnete mir die Augen. Er erzählte unter dem ganzen was er so erzählte, viele Punkte die ich aus meinem Leben kannte und das er so unzufrieden damit war das er eine eigene Freiheit und sein eigenes Glück finden wollte. Und irgendwann kam dieses eine Argument, dieses eine Zitat was mich zum ersten Buch brachte was mich über den Buddhismus aufklären sollte. Mein Kollege sagte das es kein Weg zum Glück geben wird weil das Leben immer ein Maß an Leid auf seinem Weg hat, der Mensch müsse sein glücklich sein einfach leben und das Leid so akzeptieren das es kein Leid mehr ist sondern eher eine Aufgabe. Seine Wohnung schien wie sein eigener kleiner  Tempel der Ruhe zu sein.

Ich find also an mich der Meditation näher zu bringen und die Worte von Siddhartha Gautama dem begründer des Buddhismus zu lesen. Immer mehr baute ich mich so gut wie möglich in die Lehren des Dharma ein und lebte mehr mein Leben ohne auf mein Geld oder meine Zeit zu achten. Irgendwann wurde alles besser, wie eine Rakete die in den Himmel startet innerhalb weniger Sekunden, so stieg mein Leben in das Glück und in die Ruhe von Null auf Hundert. Das meditieren am Abend und am Morgen brachte mir so eine innere Ruhe das viele stressige Momente einfach keine stressigen Momente mehr waren, mein Körper beruhigte sich und ich wurde stabiler in meiner Essenz. Genau deswegen denke ich das der Buddhismus eine Lösung ist. Er bringt viele Möglichkeiten in den Lehren um sich selber zu finden, die innere Freude und Ruhe zu erkennen und verlangt nicht von mir an einen Gott zu glauben, es reicht dem Buddhismus wenn ich versuchen will mich in den Lehren zu finden und diesen zu leben. Jeder muss natürlich für sich selber wissen ob der den Buddhismus als Weg anerkennen kann und ob er es schaffen möchte sein Leben zu verbessern ohne andauernd an Materielle oder Finanzielle Werte zu denken, aber mit meiner Geschichte möchte ich den Menschen die Möglichkeit zur ersten neugierde geben.

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