Die Bodenart zu den passenden Pflanzen

Welcher Boden ist für welche Pflanze gut

Heute durfte ich mal wieder was lernen. Und genau das möchte ich euch hier gerne wiedergeben. Ich habe immer Probleme damit gehabt, das in meinen kleinen Beeten Zuhause, manche Pflanzen im Erdboden einfach nicht richtig wachsen wollten. Dabei dachte ich immer, das die meisten Pflanzen sich mit vielen Bodenverhältnissen zufriedengeben.

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Deswegen kontaktierte ich ein guten Bekannten der sich viel mit Erde und Bodengeschaffenheit im Verbund mit Pflanzen beschäftigt. Dieser erklärte mir das man bei Pflanzen allgemein unter vier Bodenarten unterscheiden kann und sollte.

Leichter Boden (Sandboden)

Beim leichten Boden soll der Vorteil sein, das der Boden schnell warm wird und schnell abtrocknet. Daher aber Nährwerte auch schnell ausgewachsen werden, empfehlen sich hier Frühgemüse , Möhren, Zwiebeln oder zum Beispiel auch Bohnen, Tomaten oder Nußbäume

Schwerer Boden (Schluffboden)

Deim schweren Boden soll der Vorteil sein, das der Boden viele Nährstoffe enthällt und viel Wasser speichern kann. Des weiteren kann er durch Lockerung und zusetzen von Nährstoffen und viele bis alle Kulturen genutzt werden.

Humusboden (Moorboden)

Beim Humusboden soll der Vorteil sein, das er reich an organischen Bestandteilen ist und wenn nicht billig hergestellt sehr nährstoffreich ist. Er kann somit zum Beispiel für Kartoffeln, Himbeeren, Zwiebeln oder auch Rhabarber. Ab einem PH Wert von 5 kann auch Rhododendron darin wachsen.

Kalkboden

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Beim Kalkboden soll der Vorteil sein, das er gut abtrocknet und leicht zu bearbeiten ist, aber anonsten kann man ihm nicht wirklich Vorteile zusprechen ausser er besteht im Mixboden. Als Kalkboden mit Mix oder als Kalkboden aus Teifgründigem Bereich können hier gut Sachen wie Obstbäume, Stachelbeeren, Kohlarten und zum Beispiel auch Nelken wachsen