E-Mail

support@derwaldfried.de

Sei der erste, der unseren Beitrag verbreitet
In unserem Garten war es ja schon immer vorgesehen, das wir auch auf die Natur und die Tierwelt achten. Deswegen ist auch das Thema Bienen und Wildbienen wichtig.

Lange habe ich drüber nachgedacht und geplant, wie ich das Thema mit den Insekten richtig umsetze ohne den Gemütlichkeitsfaktor negativ zu beeinflussen. Gerade auch bei Bienen ist bei einem kleinen Garten natürlich das ganze gut zu planen. Dazu kamen mir wichtige Fragen:

  • Welche Pflanzen dienen am besten zur Ernährung?
  • Wie bedienen ich am besten unterschiedliche Wildbienen und Honigbienen?
  • Wo platziere ich am besten Nisthilfen?

Und natürlich auch noch ein paar mehr fragen die mit der Zeit immer mit sich kommen. Um die Bienen wirklich gut zu platzieren, habe ich angefangen meinen Garten zu planen. Das Ergebnis möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Wo platziere ich die Bienen
Hier zu sehen ist die Planung wie der Garten im Schnitt werden soll. Er ist natürlich nicht Punktgenau auf den Meter, stellt aber eine grobe Skizze bereit.

Wie ihr im Bild oben links im Bild sehen könnt, habe ich geplant die Wildbienen auf jedenfall schon mal dort zu platzieren und zwar würde ich mich freuen wenn ich es hinbekomme, das dort sich Löcherbienen niederlassen. Dementsprechend möchte ich dort an die Ecke zu den Lavendelsträuchern und den Fliederbusch ein künstliches Habitat bieten durch ein Totholz. Hierzu hatte ich mich extra in mehreren Büchern informiert, in welchem Bereich diese Art von Biene lebt und in was für einer Zone sie sich am wohlsten fühlt.

Eine weitere Bewohnerin die ich anvisiere aber auf der Planung noch nicht makiert habe, ist die Langhornbiene, diese Biene liebt Pflanzen der Gattung Schmetterlingsblütler und kann somit sehr effektiv für meinen Garten sein. Geplannt habe ich in meinem Kopf diese Rechts oben im Bild irgendwo angesiedelt zu bekommen, daher dort mein Hochbeet mit Permakultur entstehen soll.

In der Permakultur lasse ich auch „Speiselinsen“ und „Erbsen“ wachsen, um genau die geht es dann nämlich auch, diese beiden Sorten sind nämlich auch aus der Gattung der Schmetterlingsblütler und würden somit von der genannten Langhornbiene bevorzugt werden. Daher diese Bienenart gerne in selbstgegrabenen Nestern lebt welche in sandigen wie lehmigen Böden mehr oder weniger geneigter Flächen gebaut sind, muss ich noch überlegen wie ich das so hinbekomme, das diese auch vom Aussterben bedrohte Art sich bei mir wohlfühlt und erscheint.

Soweit der Gedanke, wie die Umsetzung dann zur Mitte Januar anfängt, werden wir dann in der Praxis betrachten müssen. Zum Bereich Honigbienen würde ich euch gerne noch was näher bringen. Nicht jeder meiner Leser hat ein Garten und nicht jeder Gartenbesitzer möchte selber sein Garten auf die Bienen anpassen, deswegen würde ich euch gerne meinen Partner „Bienenpatenschaft.info“ näher bringen, diese Seite kümmert sich darum, dem Bienensterben entgegen zu arbeiten.

Es ist nicht nur ein leeres Wort was sie dort bekommen oder ein Spendenaufruf wie sie es von vielen Organisationen kennen. Bienenpatenschaft bietet mit den Bienenpatenschaften naturinteressierten Menschen aller Altersgruppen sich für den Bienenschutz einzusetzten und dafür mehr als nur ein „Danke“ zu bekommen.

Mit der Übernahme einer Patenschaft für ein Bienenvolk tragen Paten, dazu bei, die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen zu sichern. Sie erhalten einen Einblick in die faszinierende Welt der Honigbiene und helfen mit ihrem Beitrag das weltweite Bienensterben aufzuhalten. Ihre Bienenpatenschaft dokumentieren wir mit einer persönlichen Patenschaftsurkunde die sie erhalten!

Wie schon erwähnt bekommen ihr nicht nur ein Danke, sondern als Dank für die Patenschaft enthält der Bienenpate pro Jahr 3 Gläser Honig ( je 500 Gramm). Den Honig versenden wir gemeinsam mit der Patenschaftsurkunde CO2-neutral direkt zum nach Hause des Paten.

Eine Bienenpatenschaft ist auch nicht mal teuer. Man kann für nur 49,- Euro im Jahr (inkl. Versandkosten DE) eine Bienenpatenschaft abschließen. Die Bienenpatenschaft endet automatisch nach diesem Jahr und kann dann auf eigenen Wunsch erneuert werden. 49 Euro Jährlich sind gerade mal 4,08 Euro im Monat. Dafür das du durch deine Hilfe das Bienensterben versuchst zu kompensieren, 3 Gläser reinen Honig bekommst (nicht wie im Supermarkt mit Zucker gestreckt) und eine Urkunde das du wirklich geholfen hast.

Mit einer Bienenpatenschaft verfolgt ihr also die Bienen und die damit zusammenhängenden imkerlichen Arbeiten über ein Jahr hinweg. Das ist vor allem für Naturinteressierte Erwachsene, Kinder und Honigliebhaber ein schönes Geschenk.

Wenn ihr als meine Leser also Interesse habt, würde ich mich freuen wenn ihr diese Seite in ihrem vorhaben unterstützt. Klickt dazu einfach auf den Banner unter diesem Text. Ich danke allen Unterstützern!

Empfohlene Artikel

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.