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Wühlmäuse bewohnen im Garten ein gut 100 Quadratmeter großes Areal und legen ein ausgeprägtes Tunnelsystem mit bis zu zehn Eingängen an. Daher erzeugen sie ein richtiges Drama im Garten. Die Tunnel verlaufen größtenteils dicht unter der Erdoberfläche – in Reichweite der Pflanzenwurzeln, die sie mit Vorliebe verputzen. In jedem Gangsystem wohnt nur eine Maus, zum Revier des Nachbarn gibt es keine Verbindung.
Wühlmäuse oder auch nur eine Wühlmaus ist ein nerviges Übel

Diese Wühlmäuse!

Dieser kleine Gast ist gemeint, wenn wir von Wühlmaus reden. Leute ohne Garten empfinden sie als süß und knuffig, aber ein Gartenbesitzer, der diesen Besuch hat, der durchsteht so manchen Alptraum. Von angefressenen Wurzeln, toten Pflanzen, bis hin zu abgefüttertem Gemüse.

Doch egal wie sehr sie nerven! Wir sind in ihrem Lebensraum, also sollte töten niemals eine Lösung sein, deswegen müssen wir dem Gast klarmachen, dass er nicht erwünscht ist oder eine Ko Existenz herschen muss.

Wie macht man solchen Tieren klar, dass sie nicht erwünscht sind, ohne ihnen gesundheitlich zu Schaden oder sie sogar zu töten? Das ist eine doch so leichte, wie auch anstrengende Antwort. Aber die kurze Antwort ist „Stinkende Pflanzen“ oder mehr gesagt „Für dieses Tier unangenehme Gerüche erzeugen“. Sie haben sehr feine Nasen, deswegen lohnen sich sehr Geruchsintensive Pflanzen, welche auch an der Wurzel ein Eigengeruch haben.

Das sind nur ein paar effektive Pflanzen, die bewirken, dass die kleine Wühlmaus keine Lust hat, sich ihrem Garten zu näherzukommen. Aber bitte aufpassen, die Pflanzen heißen nicht umsonst auch Wühlmaus-Wolfsmilch oder KillMilch! Die Nager machen einen Bogen um die wintergrünen, aber in allen Teilen giftigen Pflanzen. Genau deswegen solltet ihr aber in der Nähe dieser Pflanzen, dann keine Nagetiere halten, die vielleicht euch gehören. Viel hilft viel – setzen Sie die Pflanzen gegen Wühlmäuse in größeren Gruppen im Garten verteilt oder als Mischkultur mitten zwischen die zu schützenden Pflanzen. Hier empfehlen sich zum Beispiel Permakultur mit den genannten Pflanzen dazwischen. In der Nähe von Zäunen und Garteneingängen ist es gut platziert. Das dient dann dazu, das die Tiere unter der Erde eine Stinkende „Nich Willkommen“ Wand riechen.

Omas Erste Hilfe

Ein Hausmittel meiner Oma war immer Buttermilch! Sie wird vergoren und dann an die Wühlmausgänge gegossen. Die Nager mögen das nicht und suchen schnell das Weite. Also die gleiche Taktik wie bei den Blumen, nur das man damit als erste Hilfe versuchen kann die unerwünschten Besucher zu entfernen.

Ein kleines Video – Hier siehst du diese Maus…

Ich werde es mit Knoblauch versuchen und mit schwarzen Holunder, daher beide Pflanzen auch super gesunde Nutzpflanzen sind. Wie ist eure Erfahrung mit den kleinen Tieren? Was habt ihr so gegen sie gemacht? Schreibt mir gerne in die Kommentare.

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